Garda Trentino - Die Videos vom Wochenende

Am vergangenen Wochenende fand in Riva am Gardasee das Bikefestival Garda Trentino statt. Hier gibt es die Videos dazu

Höhepunkt am ersten Tag des BIKE Festivals Garda Trentino war der BIKE UNIT KING OF DIRT. Willkommen zum Finale der besten 12 Fahrer. Am Ende eines spektakulären Dirt Contests siegt Thomas Genon aus Belgien vor Amir Kabbani aus Deutschland. Dritter wird der Österreicher Wolfgang Leitner:

Video: Bike Unit - King of Dirt


Erstmals gastierte die Specialized-SRAM Enduro Series beim BIKE Festival Garda Trentino powered by MINI. Wie zu erwarten war, fand sich auch ein absolut hochkarätiges Fahrerfeld für diesen zweiten Stopp der Serie ein. Etwa 280 Fahrer aus 12 Nationen gingen an den Start der 31 Kilometer langen und 1600 Höhenmeter umfassenden Runde. Zu absolvieren waren 6 Wertungsprüfungen, die natürlich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten allerhöchsten Anspruch verkörperten. Allgemein bekannt ist, dass in Riva der Untergrund hauptsächlich steinig und felsig ist und zusätzlich generell eher steile Trails existieren. So spiegelte auch die Endurostrecke das typische Terrain wieder und verlangte den Teilnehmern allumfassende Höchstleistungen ab:

Video: Specialized Sram - Enduro Series


Schnellster Marathon-Man auf der Ronda Extrema ist Alban Lakata. Mit 4:20,39 Stunden konnte er sich gegen Markus Kaufmann (4:25,52) und Urs Huber (4:27,39) durchsetzen. Schon im letzten Jahr startete Lakata als Favorit, musste sich dann jedoch knapp gegen den Schweizer Alexander Moos geschlagen geben. Heute hat er alles auf eine Karte gesetzt: “Ich habe schwere Reifen gewählt, um in der Abfahrt schneller zu sein. Deshalb war es hart, in den Anstiegen dran zu bleiben. Die letzte Abfahrt bin ich am Limit heruntergefahren und konnte ein Loch aufreißen. Ich habe sehr lange auf diesen Sieg hingearbeitet, weil ich hier quasi mit dem Biken begonnen habe. Die Strecke war schön und besser als die Jahre davor. Nächste Woche werde ich dann an der EM teilnehmen, die ich 2008 gewonnen habe", so Lakata. Anders als erwartet kam es für den zweitplatzierten Markus Kaufmann: „Als ich die neue Strecke studiert habe, habe ich mir gedacht, dass es zäh werden würde. Im Rennen war es dann nicht so schlimm. Meine Form ist gut, ich hatte keine Probleme." Für Urs Huber hingegen war der Marathon nach einer mehrwöchigen Pause der Wiedereinstieg: „Ich habe seit der Cape Epic 4-5 Wochen keine Rennen bestritten, also war es spannend zu sehen, wo ich derzeit stehe. Heute hatte ich das Glück des Tüchtigeren, weil Hynek einen Platten hatte und ich so noch einen Podiumsplatz erringen konnte. Aber um aufs Podest zu kommen, muss man sich erst einmal in Position bringen…“

Video: Rocky Mountain - Marathon

Gepostet am 06.05.2013 von Sascha |

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